Aktivisten Akademie | Vierter Workshop: Öffentlichkeitsarbeit, Presse & Sozial Media

Zeit: Samstags 13-19 Uhr, Ort: Institut für Künstlerische Migrationsforschung, Ateliers Künstlerhaus Stuttgart (3. Etage), Reuchlinstr 4b, 70178 Stuttgart, max. 15 Teilnehmer_innen.

Workshop Öffentlichkeitsarbeit, Presse und Social Media // 30.3. , 13-19 Uhr_______________//

Einführung rechtliche Situation, Strategien des Social Media Auftritts (Facebook, Twitter, Instagramm usw.)

 

 

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Hervorgehobener Beitrag

Aktivisten Akademie | Dritter Workshop: Flyer & Plakate

Zeit: Samstags 13-19 Uhr, Ort: Institut für Künstlerische Migrationsforschung, Ateliers Künstlerhaus Stuttgart (3. Etage), Reuchlinstr 4b, 70178 Stuttgart, max. 15 Teilnehmer_innen.

Workshop Flyer & Poster//23.3., 13-19 Uhr_______________________//

Erste Einführung in Layout und Aufbau, Erstellung einer Flyer-Datei mit Freeware und anschließender Dateiverarbeitung für den Druck.

 

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Hervorgehobener Beitrag

Veranstaltungshinweis: Rechter Feminismus? ,Unsere Frauen‘ und die Externalisierung sexualisierter Gewalt

Am 23.3.2019 lädt Queerfeminismus Stuttgart ein zu Vortrag und Workshop
mit Kaffee und Kuchen.

15-18 Uhr – Kulturzentrum Merlin Stuttgart

Mehr Infos auf: http://www.facebook.com/events/544980442674973/

Judith Goetz ist Literatur- und Politikwissenschaftlerin und Mitglied
der Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit
(www.fipu.at) sowie des Forschungsnetzwerks Frauen und Rechtsextremismus
(www.frauen-und-rechtsextremismus.de). Sie ist Mitherausgeberin der
Sammelbands „Untergangster des Abendlandes. Ideologie und Rezeption der
rechtsextremen ,Identitären'“.

Veranstaltung und Diskussion: Refugee Village for Freedom – Solidarity Farm Land (Athen)

Freitag,
der 15. März,
18 Uhr,
SÖS-Treff

(Arndtstraße 29, Stuttgart-West)

Der Hintergrund des Projektes ist ein Netzwerk von besetzten Häusern in Athen (1. – 5. School Squat) und einer Kooperative in Griechenland. Teile der Aktivist*innen aus den School Squats, die fast vollständig aus Menschen mit Fluchterfahrung besteht, betreiben seit einiger Zeit eine Kommune ca. 80 km von Athen entfernt. Sie versuchen dort durch Landwirtschaft die schlechte Versorgungslage der Squats zu verbessern, denn der griechische Staat zahlt an diese Geflüchteten keine Sozialleistungen. Nachdem in den Squats schon Wohnen und Bildung als Bedürfnisse organisiert werden, ist die Versorgung mit Lebensmitteln ein weiterer Schritt zu mehr Autonomie. Der Vortrag wird das Projekt sowie den griechischen Kontext vorstellen, ist also zwischen einem Reisebericht und einer Analyse angesiedelt.

Anschließend findet eine Diskussion über Perspektiven auf Flucht und Selbstversorgung in Stuttgart statt. Eintritt frei.

Der Referent, ein Aktivist aus Deutschland, lernte das Projekt Anfang Oktober 2017 kennen und besuchte es im März 2018 um es in der Anfangsphase mit privat gesammeltem Spenden zu unterstützen.

Mehr Infos über das Projekt auf: facebook.com/solidarityfarmland/

Die Veranstaltung richtet sich an Einzelpersonen oder Initiativen aus Stuttgart die sich mit den Themen Ökologie oder Fluchtursachen beschäftigen.

Da nicht nur Griechenland, sondern die ganze Welt (und vielleicht auch vermehrt Deutschland) immer wieder in verschiedene (Wirtschafts-/Umwelt-)Krisen stürzt, wollen wir mit euch zusammen überlegen inwieweit Selbstversorgung und Selbstorganisation Teil einer Krisenbewältigungsstrategie und Teil einer Klimagerechtigkeit sein kann. Inwiweit dies eine Perspektive für Geflüchtete ist. Und inwieweit die Initativen in Stuttgart bereit sind sich mit solchen Themen zu befassen.

Flyer (1/3 DIN A4):

Organisiert von der Inter-ventionistischen Linken Stuttgart.

Kontakt: stuttgart@interventionistische-linke.org

Mehr Infos auf: ilstuttgart.wordpress.com

Kritische Prozessbeobachtung | Mahnwache | Kundgebung am 14. März 2019 in Ellwangen. Polizeieinsatz in Ellwangen am 3 . Mai 2018 stellt Grund- und Menschenrechte in Frage !

Wir möchten hier folgenden Aufruf vom Verein Flüchtlinge für Flüchtlinge e.V. teilen.
https://refugees4refugees.wordpress.com/2019/02/27/kritische-prozessbeobachtung-mahnwache-kundgebung-am-14-maerz-2019-in-ellwangen-polizeieinsatz-in-ellwangen-am-3-mai-2018-stellt-grund-und-menschenrechte-in-frage/

Lassen wir es nicht zu, dass ein legitimer Protest von Geflüchteten in der Ellwangen Landeserstaufnahmeeinrichtung weiter kriminalisiert wird

Geflüchtete klagen gegen ihre Strafbefehle

Prozess am Donnerstag den 14. März 2019 *9 und 14 Uhr* Amtsgericht|Schöner Graben 25 |73479 Ellwangen (Jagst)

Mahnwache 11 – 18 Uhr und Kundgebung ab 15.30 Uhr, Am Fuchseck |Ellwangen

Protest am 30.April 2018 und Polizeieinsatz am 3. Mai 2018

Am 30. April 2018 wollte die Polizei um 2:30 Uhr einen Geflüchteten aus der Erstaufnahmeeinrichtung Ellwangen nach Italien abschieben. Von dem Lärm wachten viele Geflüchtete in der Einrichtung auf. Der Betroffene war in Handschellen und wollte nicht in das Polizeiauto einsteigen. Neugierig kamen immer mehr Menschen aus den Gebäuden. Anfänglich waren es etwa 30 bis 40 Personen, die mit der Polizei diskutierten und sich mit dem Betroffenen solidarisierten. Als immer mehr Bewohner*innen dazu kamen, hat die Polizei die Abschiebeaktion abgebrochen. Dieser recht spontane Protest richtete sich im Kern gegen das Dublin-Abkommen. Ein Abkommen, das erlaubt, Menschen wie Stückgut in Europa hin und her zu schieben und diese oft in Elend, Obdachlosigkeit und Rechtlosigkeit zurück lässt. Italien verstößt seit Jahren und systematisch gegen die Internationalen und Europäischen Menschenrechtskonventionen, indem es Geflüchtete zwingt auf der Straße zu leben, ihnen menschenwürdige Mindeststandards der Grundversorgung verweigert und sie in rechtlosen Ausbeutungsverhältnissen in seiner Landwirtschaft versklavt. Deutsche Gerichte haben Abschiebungen nach Italien deswegen schon vielfach untersagt (s. z.B. hier: „Rechtswidrige Abschiebungen – Italien ist unzumutbar“ http://www.taz.de/!5445496/). Weiterlesen „Kritische Prozessbeobachtung | Mahnwache | Kundgebung am 14. März 2019 in Ellwangen. Polizeieinsatz in Ellwangen am 3 . Mai 2018 stellt Grund- und Menschenrechte in Frage !“

Frauendorf Jinwar – Vortrag & Ausstellung

Wir planen eine Ausstellung über das Frauendorf Jinwar (jinwar.org) nach Stuttgart zu holen. Dazu wird eine Referntin sprechen, die das Frauendorf besucht und dort mitgearbeitet hat.

Du hast eine Idee wo wir die Ausstellung zeigen könnten? Dann schreib uns das gerne!

Wir rufen auf Social Media Kanäle zu fluten gegen Repressionen und für das Klima!

Am Montag, 4.2.2019 haben 23 Aktivist_innen von Ende Gelände, Robin Wood und der interventionistischen Linken Bagger in Jänschwalde und Welzow Süd besetzt. Sie haben sich mit dieser mutigen Aktion des Zivilen Ungehorsams gegen das inakzeptable Ergebnis der Kohlekommission gewehrt. Es ist dabei weder Jemand noch Etwas zu Schaden gekommen. Sie wurden zunächst in Gewahrsam und anschließend zum Großteil in Untersuchungshaft genommen. Ihnen wird Hausfriedensbruch vorgeworfen. Wegen des Vorwurfs des Hausfriedensbruchs U-Haft zu verhängen, ist jenseits jeder Verhältnismäßigkeit. Zudem wurden ihre Gefangenenrechte massiv beschnitten. So wurde 16 Aktivist_innen kein Telefonat ermöglicht. Außerdem wurde ihnen der Zugang zu Anwält_innen und Ärzt_innen verwehrt.

Rechtsstaatliche Mindeststandards scheinen hier nicht mehr zu gelten. Eine weitere Ausweitung der Polizeibefugnisse in Brandenburg, welche die rot-rote Regierung in Brandenburg plant darf es auch mit diesem Hintergrund auf keinen Fall geben. Es sollen u.a. heimliche Wohnungsdurchsuchungen erlaubt werden.
Wir werden uns von dieser unverhältnismäßig starken Repression nicht einschüchtern lassen! Wir werden weiterhin zivilen Ungehorsam leisten, wir werden weiter Bagger, Gruben, Schienen und Straßen besetzen! Ziviler Ungehorsam ist kein Verbrechen!
Sei solidarisch und lasst uns mit einer Empörungswelle die Social Media Kanäle fluten: Gemeinsam gegen staatliche Repression und für das Klima! Erstellt oder teilt Bilder und benutzt folgende Hahtags: #Lausitz23 #ClimateHeroes #NoPolGBB

Wir zeigen: Möglichst freiwillig

Film und Diskussion mit Allegra Schneider

Nach dem Willen der Bundesregierung sollen Ausreisepflichtige Deutschland verlassen.
Und zwar am besten:

„Möglichst freiwillig“

Ein Film über Freundschaft, Schule, Abschiebung, Migration, Roma, Rassismus, Deutschland, Mazedonien, Hoffnung.

Am Sonntag 10.02. um 12 Uhr
im Atelier am Bollwerk
Hohe Straße 26, 701 76 Stuttgart

Trailer auf: dokuplus.org/

Eintritt Frei
Spenden erwünscht

Ein Film von Allegra Schneider + Selamet Prizreni + Dörthe Boxberg + Jean-Philipp Baeck + Bernd Mathis | Mit Christine Carstens / Rebal / Ali / Shengyül / Zijush … und vielen mehr.

Organisiert vom Flüchtlingsrat Baden-Württemberg, Die Linke Kreisverband Stuttgart und iL Stuttgart.

Spende :
Flüchtlingsrat Baden-Württemberg e.V., Stichwort: Möglichst freiwillig , GLS Bank,
IBAN: DE66 4306 0967 7007 11 89 01 , BIQ: GENODEM1 GLS

Flyer zum ausdrucken (pdf):
Flyer_Stuttgart_A5
Flyer_allgemein_A5

Aktivisten Akademie | Zweiter Workshop: Foto & Bild

Zeit: Samstags 13-19 Uhr, Ort: Institut für Künstlerische Migrationsforschung, Ateliers Künstlerhaus Stuttgart (3. Etage), Reuchlinstr 4b, 70178 Stuttgart, max. 15 Teilnehmer_innen.

Workshop Foto & Bild // 2.2., 13-19 Uhr__________________________________//

Kamera und Objektiv Kenntnisse, Licht/Beleuchtung, Bilder aufnehmen, Gestaltung und Bildaussage, Beispiele zur journalistisch-dokumentarischen und künstlerischen Fotografie, Bildbearbeitung mit Affinity, Rechtsfragen.

Bitte bringt eine Kamera und einen Laptop mit! Oder sagt uns bescheid, dann bringen wir Kamera und Laptop für euch mit.

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